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Pressemitteilungen

Fuldaer Zeitung vom 01. Juli 2003, Nr. 149

Putz in allen Variationen und Farben oder
Dämmungen - alles nur in bester Qualität

Der 15. Juni 1978 war der Gründungstag der bekannten Klüber Putz GmbH in Künzell - Engelhelms. Randgemeinde der Barockstadt Fulda am Fuße der hessischen Rhön.

Seitdem hat sich in dem aufstrebenden Familienbetrieb einiges verändert: Angefangen hatte alles 1978 mit zwei Mitarbeitern. Doch schon vier Monate später wurde die Anzahl verdoppelt. Heute beschäftigt Klüber in Künzell-Engelhelms bis zu 50 Stuckateure, Maler und Lackierer sowie Bürokräfte. In den Sommermonaten ergänzen zwölf Aushilfen das Team. Neben Strukturputzarbeiten, Innen- und Außenputz, Gerüstbau sowie allen Maler- und Tapezierarbeiten gehört auch die Wärmedämmung zum breitgefächerten Leistungsspektrum.

Gewachsen ist auch das Firmengrundstück. Die erste Lager- und Fahrzeughalle wurde 1981 errichtet, die nächstgrößere 1988 und das beeindruckende Bürogebäude mit LKW- und Gerüsthalle im Jahr 1998. "Bei uns ist alles unter Dach", so die Firmenchefin. "Ganz neu ist der Musterraum, in dem alle Putze in Augenschein genommen werden können."
1984 wurde die GbR in eine GmbH umgewandelt - mit Elfriede und Hans-Dieter Klüber als Geschäftsführer. Im Jahr 1988 stand Expansion auf dem Programm: übernommen wurde nämlich das Hünfelder Putzgeschäft Oskar Wiegand samt der Mitarbeiter.

 

Ausgebildet hat man bisher 18 Nachwuchskräfte, die nach der Lehre grundsätzlich als Gesellen übernommen wurden. "Davon sind jetzt noch einige da, teilweise 15 Jahre und länger", berichtet Hans-Dieter Klüber. "Zwei haben sogar ihren Meisterbrief." Sohn Marco bereits seit 1993. Er ist heute Betriebsleiter und Fachsicherheits-
beauftragter. Das alte Vorurteil, wo ich gelernt habe, bleibe ich immer der Stift', hat sich bei Klüber nicht bewahrheitet. Zur Zeit werden zwei Jugendliche zum Maler und Lackierer ausgebildet. Dass ein gutes Betriebsklima hier eine Selbstverständlichkeit ist, zeigt die große Zahl der langjährigen Mitarbeiter. Elfriede Klüber:"Zehn bis 20 Jahre arbeiten alle bereits hier."
Im Lauf der Zeit haben sich drei Mitarbeiter mit eigenen Unternehmen selbständig gemacht. Das freundschaftliche Verhältnis werde aber selbstverständlich weiterhin gepflegt, so Elfriede Klüber.
"Der Betrieb ist wie ein Uhrwerk", erläutert die Seniorchefin. "Alle Räder greifen ineinander." Nicht nur die Facharbeiter seien für den Erfolg verantwortlich, auch die Bauhelfer, die Lehrlinge sowie die Bürokräfte machten gemeinsam die Qualität der Klüber Putz GmbH aus. "Zusammen sind wir stark. Und wir können uns in allen Situationen hundertprozentig auf unsere Mitarbeiter verlassen." Ein weiteres Rädchen hält das Uhrwerk am Laufen:"Ob Kommunen, Privatleute oder Architekten - alle Kunden, die sagen, dass sie gerne mit uns zusammen arbeiten" Und nicht zuletzt eine gute Bank - "in guten wie in schlechten Zeiten" schmunzelt Elfriede Klüber. Alles dies zusammen greift ineinander und macht seit 25 Jahren eine gute Firma aus - die Klüber Putz GmbH.

Artikel zum 25-jährigem JubiläumArtikel zum 25-jährigem-Jubiläum
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Fuldaer Zeitung vom 01. Juli 2003, Nr. 149

Design und Techniken
Erfolg beim Wettbewerb

Bereits Mitte der 80er Jahre machte die Klüber Putz GmbH durch Qualitätsarbeiten weit über die Grenzen der Regionen auf sich aufmerksam: Einer der Höhepunkte der Firmengeschichte war der erste Preis beim Struktur- und Gestaltungswettbewerb der Firma Koch-Mamorit aus Bensheim. Zusammen mit dem Hünfelder Architekten Hubertus Martin erhielt man für die überzeugende Gestaltung eines Einfamilienhauses den begehrten Preis. Kriterien der Bewertung waren der Gesamteindruck im Hinblick auf die Architektur und Putzstruktur, planerische und handwerkliche Gesichtspunkte sowie die Gesamtwirkung der Oberfläche.

Der Meisterbetrieb ist jedoch nicht nur überzeugend in der Gestaltung von Einfamilienhäusern bis hin in den Frankfurter, Kasseler und Würzburger Raum. Auch verschiedene öffentliche Träger zählen zu den zufriedenen Auftraggebern.

 

 

Eines der Großprojekte, die Fassadengestaltung der Mehrfamilienhäuser Am Waldschlößchen in Fulda, bewegte sich im Rahmen von über 1,5 Millionen Euro.

Nicht nur die Putztechnik hat sich im Laufe der Jahre verändert, auch die Auswahl der Materialien ist vielfältiger geworden. Klüber ist mit der Zeit gegangen und kennt sich bestens aus mit den neuen Wisch-, Spachtel- und Rolltechniken im Innenbereich sowie den verschiedenen Putzarten und Strukturen im Außenbereich. Ein studierter Kunstmaler ist für die prachtvoll gestaltete Hausnummer zuständig.
"Heute ist alles möglich und wir sind flexibel", fasst Hans-Dieter Klüber die Entwicklung zusammen. "Da die Lohnkosten hoch sind, ist es sinnvoll, nur beste Qualität zu verarbeiten".


Design und TechnikenArtikel "Design und Techniken"
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